Harte Linie: EU macht sich bereit für Brexit-Verhandlungen ab Ende Mai - DerneueMannDe

Damit beantragt Großbritannien - als erstes Mitgliedsland - seinen Austritt aus der Europäischen Union. Einen ersten Entwurf will Tusk den Mitgliedsstaaten am Freitag schicken, wie er sagte. Das britische Volk hatte am 23. Juni 2016 für den Brexit votiert.

Der Brexit und die britische Enklave Gibraltar - EurActiv.de

Die Britische Premierministerin Theresa May will das Parlament schon am Mittwoch über die Neuwahlen abstimmen lassen. [EPA/JAY ALLEN]. Kommentare DruckenFacebook LinkedIn2 Google + Twitter WhatsApp Email. Großbritannien wünscht sich beim ...

Großbritannien will beim Brexit "besten Deal" für Gibraltar - DiePresse.com

Die Bewohner Gibraltars hatten im Juni vorigen Jahres zwar mit großer Mehrheit gegen den EU-Austritt Großbritanniens gestimmt, in einer vorangegangenen Volksbefragung aber ebenso klar für einen Verbleib im Vereinigten Königreich. Facebook · Google+ ...

Tusk sprach mit May über Brexit - euronews

Der Präsident des Europäischen Rates, Donald Tusk, hat mit der britischen Premierministerin Theresa May über die geplante Trennung ihres Landes von der EU gesprochen. Vor einer Woche hatte London das Austrittsverfahren ausgelöst. Tusk hat ...

Großbritannien will beim Brexit “besten Deal” für Gibraltar - salzburg24.at

Großbritanniens Premierministerin Theresa May will über eine Souveränität der Enklave Gibraltar nicht ohne Einwilligung von deren Einwohner verhandeln. Das Königreich strebe die bestmögliche Vereinbarung für Gibraltar an, erklärte das Büro der ...

Brexit-Gespräche: Tusk trifft am Donnerstag May - derStandard.at

Brüssel/London – EU-Ratspräsident Donald Tusk trifft am Donnerstag die britische Premierministerin Theresa May zu Gesprächen über den Brexit. Das kurzfristig angesetzte Treffen begann um 13 Uhr in London (14 Uhr MESZ), teilte der EU-Rat mit. Es sei für ...

Brexit: Tusk spricht in London mit May - cash.ch

Eine Woche nach dem Brexit-Antrag berät EU-Ratspräsident Donald Tusk am Donnerstagnachmittag (14.00 Uhr MESZ) in London mit Premierministerin Theresa May. Dies teilte Tusks Sprecher auf Twitter mit. Es soll um die Vorbereitung des für 2019 ...

Europäisches Parlament demonstriert Härte gegen Briten - Frankfurter Rundschau

Straßburg verständigt sich auf Bedingungen für den Brexit: "Rosinenpicken ist nicht drin". Für London wird es ungemütlich - und teuer. 05.04.2017 17:04 Uhr. Thorsten Knuf Von Thorsten Knuf · Teilen · Mailen. EU-Flagge - mit Blick auf Big Ben Die EU hat ...

EU-Ratspräsident Tusk trifft Großbritanniens Premierministerin May - DIE WELT

EU-Ratspräsident Donald Tusk trifft am Donnerstag die britische Premierministerin Theresa May zu Gesprächen über den Brexit. Das kurzfristig angesetzte Treffen findet um 13.00 Uhr (Ortszeit, 14.00 MESZ) in London statt, wie der EU-Rat mitteilte.

EU-Parlament stimmt für harte Brexit-Verhandlungen - FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung

Ein Abkommen über den Brexit wird es nicht ohne das Europaparlament geben. In einer Resolution haben die Abgeordneten nun ihre Position festgelegt. Für die Briten könnten sie unangenehm werden. 05.04.2017. Teilen · Twittern · Teilen; E-mailen. © AFP.

Brexit-Position festgelegt - Vorarlberger Nachrichten

straßburg. Das EU-Parlament hat sich auf eine gemeinsame Position für die Brexit-Verhandlungen geeinigt. 516 Abgeordnete stimmten am Mittwoch in Straßburg für eine entsprechende Resolution, 133 lehnten ab, 50 enthielten sich.

Das EU-Parlament gibt sich hart - Neue Zürcher Zeitung

Auch das Europäische Parlament nimmt eine relativ harte Position zu den anstehenden Brexit-Verhandlungen ein. Da es am Ende dem Austrittsvertrag zustimmen muss, hat seine Entschliessung Gewicht.

EU-Parlament legt Bedingungen für Brexit-Deal vor - Wiener Zeitung

Gleiche Rechte für EU-Bürger und Wirtschaft als Schwerpunkte. Populismus der EU-Gegner und Eklat um Gibraltar empören Abgeordnete. "Sind wir noch bei Trost?", fragt EVP-Mann Weber.© reuters/Kessler "Sind wir noch bei Trost?", fragt EVP-Mann Weber ...

EU gegen finanzielle Zugeständnisse - Volksstimme

Der ehemalige Vorsitzende der UK Independence Party (UKIP), Nigel Farage, nimmt in Straßburg (Frankreich) an einer Debatte des EU-Parlaments über den Brexit-Antrag teil. Das EU-Parlament hat sich mit breiter Mehrheit auf eine gemeinsame Position für ...

Gemeinsam gegen den Brexit - Handelsblatt

Zum EU-Austritt Großbritanniens strebt das Europaparlament eine gemeinsame Position an. Bei der Debatte wird deutlich, was den Abgeordneten besonders wichtig ist. Territoriale Entscheidungen gehören nicht dazu. Facebook. Twitter. Google+. Xing.

EU- Parlament einigte sich auf Brexit- Bedingungen - Krone.at

Das EU- Parlament hat am Mittwoch in Straßburg die Bedingungen zu dem Austrittsabkommen mit Großbritannien festgelegt. In einer mit großer Mehrheit beschlossenen Resolution sind die wichtigsten Ziele und Anliegen festgelegt. Werbung · teilen · twittern.

EU-Parlament fordert klare Kante bei Brexit-Verhandlungen - Deutschlandfunk

Das Europaparlament hat für die anstehenden Brexit-Verhandlungen eine harte Position der Europäischen Union gefordert. Die Interessen ihrer Bürger müssten "in vollem Umfang" berücksichtigt werden, verlangte das Straßburger Parlament. Nigel Farage ...

EU-Parlament gegen britisches Rosinenpicken - Deutsche Welle

Ein Abkommen über den EU-Austritt Großbritanniens wird es ohne Zustimmung des Europaparlaments nicht geben. Bei der Debatte über eine gemeinsame Position wird deutlich, was den Abgeordneten besonders wichtig ist. Symbolbild Brexit- die Fahnen ...

EU-Parlament für harten Brexit-Kurs - tagesschau.de

Keine Zugeständnisse, keine Parallelverhandlungen: Ohne ein Ja des EU-Parlaments wird es keinen Brexit-Vertrag geben - und die Parlamentarier haben sich für einen harten Verhandlungskurs gegenüber London ausgesprochen. Das EU-Parlament hat ...

EU-Abgeordnete beharren auf strengen Brexit-Verhandlungen - ZEIT ONLINE

Ohne Europaparlament kein Brexit-Abkommen: Die Abgeordneten in Straßburg haben sich auf eine Position geeinigt und Zugeständnisse an die Regierung in London abgelehnt. 5. April 2017, 13:37 Uhr Quelle: ZEIT ONLINE, dpa, AFP, kg 232 Kommentare.