Schlagzeilen

  • 300.000.000 iPhone-Konten betroffen: Apple bestreitet Hack-Angriff - CHIP Online

    300.000.000 iPhone-Konten betroffen: Apple bestreitet Hack-Angriff - CHIP Online;

    Eine Hacker-Gruppe droht Hunderte Millionen von iCloud-Accounts zu löschen. Das geforderte Lösegeld ist ziemlich gering, allerdings will Apple nicht bezahlen. Apple wehrt sich nin in einem Statement und behauptet, nicht gehackt worden zu sein.und weitere »

  • Sind 559 Millionen Apple-Konten in Gefahr? - FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung

    Hacker erpressen Apple, weil sie angeblich die Passwörter von einer halben Milliarde Kunden kennen. Schuld daran ist nicht eine Sicherheitslücke, sondern die Bequemlichkeit der Nutzer. 23.03.2017. Teilen · Twittern · Teilen; E-mailen. © dpa. Immer ...und weitere »

  • Apple iCloud: Hacker drohen Millionen iPhones zu löschen - COMPUTER BILD

    Apple iCloud: Hacker drohen Millionen iPhones zu löschen - COMPUTER BILD;

    23.03.2017, 11:39 Uhr Wie aus dem Nichts droht eine bisher unbekannte Hacker-Gruppe damit, Millionen iPhones über die iCloud zu löschen, sollte Apple nicht das geforderte Lösegeld zahlen. Apple iCloud © ©istock.com/xijian. Hacker wollen über 200 ...und weitere »

  • Hacker drohen, Daten auf Millionen Apple-Geräten zu löschen - Westfalenpost

    Hacker drohen, Daten auf Millionen Apple-Geräten zu löschen - Westfalenpost;

    Unbekannte drohen, Apple-Geräte auf den Werkszustand zurückzusetzen, wenn Apple nicht Lösegeld zahlt. Es ist unklar, ob die Drohung ernstzunehmen ist. Foto: imago stock&people / imago/Eibner Europa. Lesen Sie auch. Ein Mädchen baute eine ...und weitere »

  • Apple dementiert: Es gab keinen iCloud-Hackerangriff - TURN ON

    Apple dementiert: Es gab keinen iCloud-Hackerangriff - TURN ON;

    Gab es einen Hackerangriff auf die iCloud, bei dem mehr als 600 Millionen Accounts erbeutet wurden? Apple sagt "nein" und widerspricht damit einer Hacker-Gruppe, die derzeit öffentlich für Wirbel sorgt. Hackerangriff oder nicht? Bereits seit einigen ...und weitere »

  • Erpressung: Apple dementiert bis zu 560 Millionen gestohlene Konten - ComputerBase

    Erpressung: Apple dementiert bis zu 560 Millionen gestohlene Konten - ComputerBase;

    Apple dementiert seit Anfang der Woche kursierende Gerüchte, dass Hacker in das System des Konzerns eingebrochen seien und die Daten von bis zu 559 Millionen Apple- respektive iCloud-Konten erbeutet hätten. Dem Wirtschaftsmagazin Fortune liegt ...und weitere »

  • iCloud-Erpresser: Apple weist Behauptungen von Hackern zurück - WinFuture

    iCloud-Erpresser: Apple weist Behauptungen von Hackern zurück - WinFuture;

    Vor kurzem hat eine angebliche Hackergruppe behauptet, im Besitz von 300 Millionen Zugangsdaten zu iCloud-Konten zu sein. Die "Turkish Crime Family" versucht nun, den Konzern zu erpressen und verlangt ein "Lösegeld." Doch laut Apple besteht ...und weitere »

  • Wer seine Apple-ID nicht schützt, ist selbst schuld - Heute.at

    Wer seine Apple-ID nicht schützt, ist selbst schuld - Heute.at;

    Ein zweistufiges Anmeldeverfahren bietet zusätzlichen Schutz, wenn Nutzername und Passwort gestohlen werden. Bei Apple wird dies folgendermaßen aktiviert: Einstellungen > iCloud > Apple-ID > Sicherheit > Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren.und weitere »

  • iCloud-Tipp: 3 Wege, das Passwort der Apple-ID zu ändern - MacTechNews.de

    iCloud-Tipp: 3 Wege, das Passwort der Apple-ID zu ändern - MacTechNews.de;

    Um Sicherheitsproblemen vorzubeugen, ist der regelmäßige Wechsel von Passwörtern bei Online-Dienstleistern ratsam. Das gilt selbstverständlich auch für die Apple-ID, die als Grundlage für iCloud, App Store und andere Apple-Dienste verwendet wird.und weitere »

  • Angeblicher iCloud-Hack: Apple widerspricht Datendiebstahl - ifun.de › Apple-News seit 2001

    Angeblicher iCloud-Hack: Apple widerspricht Datendiebstahl - ifun.de › Apple-News seit 2001;

    Während Apple mit einer offiziellen Erklärung hinsichtlich der angeblichen Erpressung durch eine Hackergruppe weiter auf sich warten lässt, hat ein Unternehmenssprecher die Angelegenheit dem Wirtschaftsmagazin Fortune gegenüber auf Anfrage ...und weitere »